Wir kommen am 15. Januar 2026 mit der Fähre von Sète in Nador an. Am 28. Februar fahren wir wieder mit der Fähre zurück.

Wanderung im Nationalpark Al Hoceima.

Chefchaouen im Rif-Gebirge ist als die blaue Stadt bekannt. Im Gebirge ist es kühl. Das Endspiel des Afrika-Cups Marokko gegen Senegal wird gerade live übertragen. Die Enttäuschung über den Sieg Senegals ist groß. Niemand weiß zu diesem Zeitpunkt, dass ein paar Wochen später der Sieg im Nachhinein doch noch Marokko zugesprochen wird. 

Über El Jadida am Atlantik fahren wir entlang der grünen Küste nach Süden. Essaouira ist bekannt für den Bau typischer Boote.

Auf dem großen Markt in Had Dra werden nicht nur Dromedare und Hühner angeboten, sondern alles, was das Herz begehrt. 

Ziegen klettern in den Argan-Bäumen und fressen Blätter und Früchte.

Bei Tamri brüten die seltenen und vom Aussterben bedrohten Waldrappen.

Eine schöne Wanderung im Paradise Valley.

In Tafraout landen wir wegen eines Risses im Druckluftschlauch des Turboladers im der Werkstatt von Petit Momo. Leider ist Wochenende. Wir verbringen die Wartezeit bei den von Künstlern bemalten bunten Felsen und können am Montag nach erfolgreicher Reparatur weiterfahren.